Du Esel!

don mudra 16:24


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Heimweh ohne Heimat

don mudra 16:22


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Gewalt beim G20 und im Alltag

don mudra 11:21

Gewalt_G20 und im Alltag


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An:Brechmittel Olaf (Scholz)

don mudra 13:07

Treten Sie zurück als Bürgermeister Brechmittel Olaf und nehmen Sie den Dauer Grinser Andy Grote (Innensenator) und den notorischen Rechtsbrecher Dudde (Einsatzleiter G20) gleich mit.

Don mudra


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DLF-Programmbeschwerde

don mudra 11:48
Don Mudra
Norderreihe 63
22767 Hamburg
An das Deutschlandradio
Herrn Willi Steul
Per Email 15.9.2016
Programm Beschwerde gegen den Beitrag:
„Moscheen in Deutschland – Fromm, unauffällig und gefährlich“?
Hintergrund 03.08.2016
Sehr geehrte Damen und Herren,
Der Hintergrund von Ulrich Pick ist nicht nur fehlerhaft,er
verstößt auch gegen ihre eigenen Verhaltensgrundsätze und den
Rundfunkstaatsvertrag. Sehr ärgerlich!
Ich beziehe mich auf den Text zur Sendung.
In der Einleitung schreibt Ulrich Pick:“Nicht bekannt ist
hingegen, wie viele Moscheen es hierzulande überhaupt gibt. Und
auch die Frage, wie sich Moschee Gemeinden in Deutschland
finanzieren, ist nicht einfach zu klären”.
Ulrich Pick schreibt:“Rund vier Millionen Menschen bekennen sich
in Deutschland zum Islam“.
Das Foto das der Einleitung folgt hat folgenden Untertext:”Wie
viele der mittlerweile rund fünf Millionen Muslime in Deutschland
regelmäßig die 2.600 Moscheen besuchen, ist unbekannt. (dpa /
picture alliance / Daniel Naupold)”
Auf der Seite 2 schreibt Ulrich Pick:
„Wie viele der mittlerweile rund fünf Millionen Muslime in
Deutschland regelmäßig die 2.600 Moscheen besuchen, ist unbekannt.
Eine ungefähre Angabe bekomme man jedoch, sagt Riem Spielhaus,
wenn man sich die Mitgliederlisten der organisierten
Moscheevereine anschaue. Denn die islamischen Verbände
organisieren in der Regel das Gemeindeleben in den hiesigen
Moscheen“
Meine Fragen dazu: Warum behauptet Autor Ulrich Pick in der
Einleitung:“Nicht bekannt ist hingegen, wie viele Moscheen es
hierzulande überhaupt gibt. Und auch die Frage, wie sich Moschee
Gemeinden in Deutschland finanzieren, ist nicht einfach zu
klären.“
Sind es vier oder fünf Millionen Muslime in Deutschland Herr Pick?
Warum schreibt er in der Einleitung die Unwahrheit.
Ulrich Pick schreibt:
„Die Frage, wie viele Muslime wirklich regelmäßig in die deutschen
Moscheen gehen, muss also offenbleiben „.
Meine Fragen: Warum ist es für den Autor Ulrich Pick so wichtig zu
wissen wie viele Muslime in die Moscheen gehen?
Welche Gefahr oder welche Probleme sieht Ulrich Pick weil er nicht
weiß wie viele Muslime in die Moscheen gehen?
Ulrich Pick schreibt:
“Verbände und Moschee Gemeinden, die tun natürlich einen Teufel,
das offenzulegen. Sie können jetzt nicht in eine Moschee
Gemeinschaft gehen oder in einen Verband und sagen: ‘Jetzt
erzählen Sie mir doch mal bitte, von wem Ihre Finanzen kommen’.
Die Antwort wird immer sein: ‘Spenden!’ Spenden aus den Reihen der
eigenen Mitglieder. Und das ist ein Feld, über das nicht gerne
geredet wird.”
Meine Frage:Sind Verbände und Moscheen Gemeinden gesetzlich
verpflichtet ihre Finanzpläne der Öffentlichkeit zugänglich zu
machen?
Ulrich Pick schreibt:
„Da die meisten Muslime hierzulande eher als finanzschwach gelten,
wird deshalb vermutet, dass ein Großteil des Geldes, mit dem die
deutschen Moscheen unterhalten werden, aus dem Ausland kommt“.
Meine Frage: Wie kommt Ulrich Pick auf den Zusammenhang das
Muslime als „…eher finanzschwach gelten,….“ und „…dass ein
Großteil des Geldes, mit dem die deutschen Moscheen unterhalten
werden, aus dem Ausland kommt“.
Ulrich Pick schreibt:
„Die Imame ihrer knapp 1.000 Moscheen sind türkische Staatsbeamte,
die von Ankara entsandt und bezahlt werden“.
Ist dem Autor Ulrich Pick bekannt das die Deutschen Bischöfe
Staatsbeamten Status haben.(ca. 50 Würden Träger bei Katholiken
und Protestanten)vom deutschen Staat bezahlt werden?
Ulrich Pick schreibt:
“Sicherlich wäre eine Möglichkeit, dass ähnlich wie bei den
Kirchen unser Staat eben auch da Steuern erhebt. Man müsste
Moscheen wahrscheinlich auch bezuschussen, weil die Mitglieder oft
deutlich ärmer sind als die Mitglieder in Kirchen. Also, man
müsste sich sicherlich Gedanken machen, wie diese Moscheen
finanziert werden.”
Meine Fragen:
Ist dem Autor Ulrich Pick bekannt das nicht der Staat die
Kirchensteuer erhebt sondern die Kirchen das gesetzliche Recht
haben Steuern zu erheben?
Und mit Behauptungen, konstruierten Zusammenhängen und fehlerhaft
“schleppt” sich der Beitrag bis zum Ende.
Der Hintergrund von Ulrich Pick verstößt gegen § 11 Des
Rundfunkstaatsvertrages.
Ulrich Pick suggeriert dem Hörer das es eine Gefahr und Problem
ist,nicht zu wissen wie viele Muslime in wie viel Moscheen gehen.
Und im Jahr 2016 konstruiert Ulrich Pick eine Bedrohung die von
diesen Moscheen ausgehen könnte. Das ist extrem bösartig vom
Autor.
Der Beitrag ist Anti islamistisch, hat keine “Relevanz”,ist
Boulevard Journalismus und letztens:völlig uninteressant!
Nein, am übelsten ist für mich die Erkenntnis:Das ist kein
Einzelfall beim DLF, das ist systematisch.Seit ca. 2010 nehme ich
einen Abbau der journalistischen Qualität war.
In einem Zusammenhang möchte ich an folgende Forderung der KEF
hinweisen:
“Das Deutschlandradio kann zum 20. Bericht keinen klaren Nachweis
von Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit erbringen. Die Kommission erwartet, dass das
Deutschlandradio zum 21. Bericht entsprechende
Anstrengungen zu wirtschaftlichem und sparsamem Verhalten
nachweist”.
Dem Autor Ulrich Pick ist bestimmt das „Bekenntnis“ des
Intendanten Willi Steul aus dem Jahr 2010 oder 2011 bekannt.
In der Sendung “Hörer fragen den Intendanten” antwortete Willi
Steul 2010 oder 2011 auf die Kritik von zwei Hörern über zu viel
Religion im DLF und die Kritik eines Hörers über das Fehlen von
Islamischer Religion im DLF:”Das Deutschlandradio ist ein
christlich abendländisches Radio. Und das bleibt auch so.”
Ich erinnere den DLF an seine im Rundfunkstaatsvertrag
festgeschriebene Pflicht der Integration aller gesellschaftlichen
Schichten in Europa und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der
Bundesrepublik herzustellen.
Der DLF braucht eine Rückbesinnung auf Qualität und viel mehr
Objektivität in der Berichterstattung.
Mehr als 50% der Hörer beim DLF sind über 60 Jahre alt.Ihre
Hörerschaft vergreist.
Der DLF sollte anfangen mit einer Modernisierung des Programms und
endlich junge Erwachsene als Zielgruppe entdecken.
Beim Deutschlandfunk gibt es keinen ausländischen
männlichen/weiblichen Moderator/Sprecher!!!
Warum?
Es gibt beim DLF keinen männlich/weiblichen Moderator/Sprecher mit
Dialekt.
Warum?
Hier mein beitragsfreier Vorschlag an den DLF:
Stellen sie männliche/weibliche Moderatoren/Sprecher ein die einen
ausländischen Akzent haben. Das hat mehr Integrationskraft als
1000 Sendungen „Koran erklärt“.
Mein Fazit:
„Der DLF ist ein Radiosender für „christliche Beamte außer
Dienst,die Fernreisen,Autos,Richard Wagner und ihr Aktiendepot
lieben“.
Mit freundlichen Grüßen
Don Mudra

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Politiker kommen und gehen-ROTE FLORA bleibt

don mudra 11:44


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NO LOGO!

don mudra 11:42


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DLF-Das Radio für christliche Anti Islamisten.

don mudra 11:40
Sehr geehrte Damen und Herren,
der DLF und besonders die DLF Nachrichten sind die
Rundfunkgebühren nicht mehr wert.
In den letzten Jahren hat sich der DLF zu einem Sparten Radio
entwickelt.
Der DLF ist das Sprachrohr der christlich Anti islamistischen
Hörer,mit Aktiendepot und einer Dauerkarte für Klassik aller Art
geworden.
Ich fordere sie auf ihrer gesetzlichen Pflicht nachzukommen und
ein Programm für alle Menschen in Deutschland zu machen.
Es würde den Rahmen dieser Email sprengen wenn ich auf alle die
falschen,diskriminierenden,verschwiegenen und lästigen Beiträgen
in den Nachrichten und verschiedenen Sendungen eingehen würde.
Sie können aber auf Wunsch meinen kostenpflichtigen Bericht „DIE
AKTE DLF“ für 10 Euro erwerben.
Mit freundlichen Grüßen
Don Mudra
05.Juli 2017

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Pudel

don mudra 13:49


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Stell dir vor es ist G20 und keiner geht hin.

don mudra 13:13

Die angereisten Medienvertreter  aus aller Welt und die Polizei warten auf die Demonstrationen und die Randale aber nichts passiert. Kein G20 Gegner weit und breit. Nichts.Ruhe.Stillstand.

Die Millionen Euros für die Sicherheitsmaßnahmen sind schon ausgegeben und bezahlt. Egal ob etwas stattfindet oder nicht.

Die Polizei aus allen Bundesländern ist in Hamburg.

Langeweile und Frustration bei Medien und Polizei. Zwei Tage und zwei Nächte.

Nie vergessen:

Politiker kommen und gehen-die Rote Flora bleibt!


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Immer gibt es wichtigeres als Nachrichten

don mudra 12:57

Gut gedacht vom Hamburger Abendblatt aber falsch.

So ist es richtig.


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Don Funktion One

don mudra 13:02
Don Function OneFunction One 1,2 Kw

Don Function One


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