Schluss mit dem Geschwätz-Die christliche Predigt/Religion als Seelenwellness

don mudra 11:47

Schluss mit dem Geschwätz


was sagst du dazu

Ausstellung von Robby Weiss in der Galerie Don Mudra

don mudra 13:30


was sagst du dazu

Politiker kommen und gehen-Rote Flora bleibt!

don mudra 13:40


was sagst du dazu

Wo sind wir, wenn wir Musik hören?

don mudra 12:32
Wo sind wir, wenn wir Musik hören?
Gedanken zur Musik
Essay von Don Mudra
2010
Herzlich willkommen bei Amor Fati am Sonntag. Unser Thema
heute Abend lautet: Wo sind wir , wenn wir Musik hören?
Untertitel: Wie wir Musik empfinden!
Bei meinen Nachforschungen zu diesem Thema, wurde mir klar,
das es keine oder unendlich viele Antworten geben würde.
Ich stelle die Frage noch einmal: Wo sind wir, wenn wir
Musik hören?
Der Philosoph Peter Sloterdijk würde auf diese Frage
folgendes antworten:”Im Hinweg und im Rückweg.” Dazu später
mehr.
Bei meinen Nachforschungen zur Musik, begegnete mir
mehrfach die Musiktheorie des französischen Schriftstellers
Emile Ciorans.Sie lautet: “Wir tragen in uns die ganze
Musik: sie ruht in den Tiefen schichten der Erinnerung. All
das, was musikalisch ist, gehört zur Reminiszenz. In der
Zeit, als wir keinen Namen besaßen, müssen wir wohl alles
voraus gehört haben.”
Vielleicht bringt uns Adorno weiter. Adorno war Philosoph,
Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist. Er gehörte dem
Frankfurter Institut für Sozialforschung an. In seiner
Theorie wirken Motive Krypton-buddhistischen Geistes
(Krypto meint geheim, verborgen, für Torsten). Beispiel:
Wer leidet, ohne zu verhärten, wird verstehen; wer Musik
hören kann, sieht in hellen Sekunden hinüber in die andere
Seite der Welt.
Die Tränen die Adorno bei Schuberts Musik vergoss, erklärte
er so: Wir weinen über diese Musik, weil wir nicht sind wie
sie, ein Vollkommenes, das sich zur verlorenen Süße des
Lebens hinwende, wie ein fernes Zitat.”
Die Ordnung von Ton, Klang, Geräusch bildet in einem
schöpferischen Prozess die Grundlagen des musikalischen
Kunstwerks, in dem die wesentlichen Elemente der Musik
deutlich werden. Das zeitliche Nacheinander der Töne ergibt
die Melodie, das zeitliche miteinander mehrerer Stimmen die
Harmonie. Der Rhythmus ( die unterschiedlichen Tondauern),
das Metrum (die Betonungsverhältnisse) und das Tempo (das
Zeitmaß) bestimmen den zeitlichen Ablauf und bilden die
bewegende Kraft. Von Bedeutung sind weiterhin die Dynamik (
die Abstufungen durch die Tonstärkegrad) und die
Klangfarbe, bedingt durch die verschiedenen Instrumente und
die menschliche Stimme.
Zurück zur Ausgangsfrage: “Wo sind wir, wenn wir Musik
hören?” Ich stelle mal folgende Frage an die Rund:Kann man
mit einer Frau/Mann zusammenleben, die/der Phil Collins,
Tina Turner und Al Jarreau Platten hat oder nur Reggae
hört? Ich stelle mir folgende Situation vor: Es ist
Samstagvormittag, ich sitze am Küchentisch und frühstücke.
Meine Partnerin ist schon lange wach und ist voller
Tatendrang und will alles saubermachen. Laute Musik soll
die Arbeit erleichtern und sie legt eine Iron Maiden oder
Celine Dion Platte auf. Ich sage mal, diese Beziehung wird
nicht lange halten. Oder folgende sinnlose Frage:Wenn Du
Dich entscheiden müsstest, zwischen Sex und Musik hören,
wie würdest Du entscheiden? Blöde Frage, ich weiß. Aber die
Samstagvormittagssituation ist real und ich könnte der
Situation nur entkommen, indem ich die Wohnung verlasse.
Wie wirklich ist die Musik und wo treffen wir sie an? Genau
genommen besteht Musik nur aus Vollzug ihrer selbst. Der
Maler hat sein Bild in der Hand und der Schriftsteller hat
sein Blatt Papier in der Hand und der Musiker schreibt die
Musik auf ein Notenblatt und sie erscheint nicht. Die Musik
hat nichts gestaltetes und fassbares. Die Musik wird nur
wirklich durch ihren Vollzug, dadurch das sie sich abspielt
und verstummt. Dieser Widerspruch entsteht daraus, das wir
ein materialistisches Bild von der Wirklichkeit haben, so
als hätten wir die Wirklichkeit. Aber wir haben die
Wirklichkeit immer nur im ergreifen und indem wir versuchen
den Augenblick festzuhalten, und zu verlängern in die
Vergangenheit, durch unser Gedächtnis, durch die Erinnerung
und durch unsere Visionen, Hoffnungen und Begierden in die
Zukunft. Deshalb glauben wir, der Augenblick sei ein
ausgedehnter Wirklichkeitsraum. Aber in der Wirklichkeit
haben wir keinen anderen Bezug zum Materiellen, wie beim
hören der Musik. Wir haben nur die Vorstellung, das es
materiell verfestigt sei. Und das würde die
“Musikalisierung des Daseins” bedeuten.
Die Emotionale Wirkung von Musik auf Menschen in allen
Kulturkreisen, unabhängig von Stilen usw.,ist die, das
Musik, diesen “einen” Punkt anspricht, da wo die Energie
weitergegeben wird von einer Festigkeit in die andere
Festigkeit, wo man sich in diesem einen Augenblick flügge
und frei fühlt oder wo das Glück zum greifen nah ist:
Stop – Stop – Stop
Ich stelle für mich fest, das man über Musik nicht wirklich
reden kann.Es gibt keine Wahrheit oder unendlich viele
Wahrheiten und die Wirklichkeit der Musik, also die
“Musikalisierung des Dasein”, entscheidet jeder für
sich.Und meine Wirklichkeit besteht zu 94 % Musik, 4% Sex
und 2 % Alltag.
Übrigens, hat ein ganz berühmter Komponist, ich habe den
Namen vergessen, gesagt, “das wichtigste bei der Musik,
sind die Pausen”.
Nächster Programmpunkt ist das Abspielen der Lieblingssong
mit maximaler Lautstärke, wenn gewünscht.
Besonderen Dank an Wolfgang Rihm für die vielen Anregungen
und viele Dank an Euch für eurer kommen.
Quellen:
Peter Sloterdijk:Weltfremdheit
Theodor W.Adorno: Minima Moralia

Wo sind wir, wenn wir Musik hören?Gedanken zur MusikEssay von Don Mudra2010Herzlich willkommen bei Amor Fati am Sonntag. Unser Themaheute Abend lautet: Wo sind wir , wenn wir Musik hören?Untertitel: Wie wir Musik empfinden!Bei meinen Nachforschungen zu diesem Thema, wurde mir klar,das es keine oder unendlich viele Antworten geben würde.Ich stelle die Frage noch einmal: Wo sind wir, wenn wirMusik hören?Der Philosoph Peter Sloterdijk würde auf diese Fragefolgendes antworten:”Im Hinweg und im Rückweg.” Dazu spätermehr.Bei meinen Nachforschungen zur Musik, begegnete mirmehrfach die Musiktheorie des französischen SchriftstellersEmile Ciorans.Sie lautet: “Wir tragen in uns die ganzeMusik: sie ruht in den Tiefen schichten der Erinnerung. Alldas, was musikalisch ist, gehört zur Reminiszenz. In derZeit, als wir keinen Namen besaßen, müssen wir wohl allesvoraus gehört haben.”Vielleicht bringt uns Adorno weiter. Adorno war Philosoph,Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist. Er gehörte demFrankfurter Institut für Sozialforschung an. In seinerTheorie wirken Motive Krypton-buddhistischen Geistes(Krypto meint geheim, verborgen, für Torsten). Beispiel:Wer leidet, ohne zu verhärten, wird verstehen; wer Musikhören kann, sieht in hellen Sekunden hinüber in die andereSeite der Welt.Die Tränen die Adorno bei Schuberts Musik vergoss, erklärteer so: Wir weinen über diese Musik, weil wir nicht sind wiesie, ein Vollkommenes, das sich zur verlorenen Süße desLebens hinwende, wie ein fernes Zitat.”Die Ordnung von Ton, Klang, Geräusch bildet in einemschöpferischen Prozess die Grundlagen des musikalischenKunstwerks, in dem die wesentlichen Elemente der Musikdeutlich werden. Das zeitliche Nacheinander der Töne ergibtdie Melodie, das zeitliche miteinander mehrerer Stimmen dieHarmonie. Der Rhythmus ( die unterschiedlichen Tondauern),das Metrum (die Betonungsverhältnisse) und das Tempo (dasZeitmaß) bestimmen den zeitlichen Ablauf und bilden diebewegende Kraft. Von Bedeutung sind weiterhin die Dynamik (die Abstufungen durch die Tonstärkegrad) und dieKlangfarbe, bedingt durch die verschiedenen Instrumente unddie menschliche Stimme.Zurück zur Ausgangsfrage: “Wo sind wir, wenn wir Musikhören?” Ich stelle mal folgende Frage an die Rund:Kann manmit einer Frau/Mann zusammenleben, die/der Phil Collins,Tina Turner und Al Jarreau Platten hat oder nur Reggaehört? Ich stelle mir folgende Situation vor: Es istSamstagvormittag, ich sitze am Küchentisch und frühstücke.Meine Partnerin ist schon lange wach und ist vollerTatendrang und will alles saubermachen. Laute Musik solldie Arbeit erleichtern und sie legt eine Iron Maiden oderCeline Dion Platte auf. Ich sage mal, diese Beziehung wirdnicht lange halten. Oder folgende sinnlose Frage:Wenn DuDich entscheiden müsstest, zwischen Sex und Musik hören,wie würdest Du entscheiden? Blöde Frage, ich weiß. Aber dieSamstagvormittagssituation ist real und ich könnte derSituation nur entkommen, indem ich die Wohnung verlasse.Wie wirklich ist die Musik und wo treffen wir sie an? Genaugenommen besteht Musik nur aus Vollzug ihrer selbst. DerMaler hat sein Bild in der Hand und der Schriftsteller hatsein Blatt Papier in der Hand und der Musiker schreibt dieMusik auf ein Notenblatt und sie erscheint nicht. Die Musikhat nichts gestaltetes und fassbares. Die Musik wird nurwirklich durch ihren Vollzug, dadurch das sie sich abspieltund verstummt. Dieser Widerspruch entsteht daraus, das wirein materialistisches Bild von der Wirklichkeit haben, soals hätten wir die Wirklichkeit. Aber wir haben dieWirklichkeit immer nur im ergreifen und indem wir versuchenden Augenblick festzuhalten, und zu verlängern in dieVergangenheit, durch unser Gedächtnis, durch die Erinnerungund durch unsere Visionen, Hoffnungen und Begierden in dieZukunft. Deshalb glauben wir, der Augenblick sei einausgedehnter Wirklichkeitsraum. Aber in der Wirklichkeithaben wir keinen anderen Bezug zum Materiellen, wie beimhören der Musik. Wir haben nur die Vorstellung, das esmateriell verfestigt sei. Und das würde die”Musikalisierung des Daseins” bedeuten.Die Emotionale Wirkung von Musik auf Menschen in allenKulturkreisen, unabhängig von Stilen usw.,ist die, dasMusik, diesen “einen” Punkt anspricht, da wo die Energieweitergegeben wird von einer Festigkeit in die andereFestigkeit, wo man sich in diesem einen Augenblick flüggeund frei fühlt oder wo das Glück zum greifen nah ist:Stop – Stop – StopIch stelle für mich fest, das man über Musik nicht wirklichreden kann.Es gibt keine Wahrheit oder unendlich vieleWahrheiten und die Wirklichkeit der Musik, also die”Musikalisierung des Dasein”, entscheidet jeder fürsich.Und meine Wirklichkeit besteht zu 94 % Musik, 4% Sexund 2 % Alltag.Übrigens, hat ein ganz berühmter Komponist, ich habe denNamen vergessen, gesagt, “das wichtigste bei der Musik,sind die Pausen”.Nächster Programmpunkt ist das Abspielen der Lieblingssongmit maximaler Lautstärke, wenn gewünscht.Besonderen Dank an Wolfgang Rihm für die vielen Anregungenund viele Dank an Euch für eurer kommen.Quellen:Peter Sloterdijk:WeltfremdheitTheodor W.Adorno: Minima Moralia


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Du Esel!

don mudra 16:24


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Heimweh ohne Heimat

don mudra 16:22


was sagst du dazu

Gewalt beim G20 und im Alltag

don mudra 11:21

Gewalt_G20 und im Alltag


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An:Brechmittel Olaf (Scholz)

don mudra 13:07

Treten Sie zurück als Bürgermeister Brechmittel Olaf und nehmen Sie den Dauer Grinser Andy Grote (Innensenator) und den notorischen Rechtsbrecher Dudde (Einsatzleiter G20) gleich mit.

Don mudra


was sagst du dazu

DLF-Programmbeschwerde

don mudra 11:48
Don Mudra
Norderreihe 63
22767 Hamburg
An das Deutschlandradio
Herrn Willi Steul
Per Email 15.9.2016
Programm Beschwerde gegen den Beitrag:
„Moscheen in Deutschland – Fromm, unauffällig und gefährlich“?
Hintergrund 03.08.2016
Sehr geehrte Damen und Herren,
Der Hintergrund von Ulrich Pick ist nicht nur fehlerhaft,er
verstößt auch gegen ihre eigenen Verhaltensgrundsätze und den
Rundfunkstaatsvertrag. Sehr ärgerlich!
Ich beziehe mich auf den Text zur Sendung.
In der Einleitung schreibt Ulrich Pick:“Nicht bekannt ist
hingegen, wie viele Moscheen es hierzulande überhaupt gibt. Und
auch die Frage, wie sich Moschee Gemeinden in Deutschland
finanzieren, ist nicht einfach zu klären”.
Ulrich Pick schreibt:“Rund vier Millionen Menschen bekennen sich
in Deutschland zum Islam“.
Das Foto das der Einleitung folgt hat folgenden Untertext:”Wie
viele der mittlerweile rund fünf Millionen Muslime in Deutschland
regelmäßig die 2.600 Moscheen besuchen, ist unbekannt. (dpa /
picture alliance / Daniel Naupold)”
Auf der Seite 2 schreibt Ulrich Pick:
„Wie viele der mittlerweile rund fünf Millionen Muslime in
Deutschland regelmäßig die 2.600 Moscheen besuchen, ist unbekannt.
Eine ungefähre Angabe bekomme man jedoch, sagt Riem Spielhaus,
wenn man sich die Mitgliederlisten der organisierten
Moscheevereine anschaue. Denn die islamischen Verbände
organisieren in der Regel das Gemeindeleben in den hiesigen
Moscheen“
Meine Fragen dazu: Warum behauptet Autor Ulrich Pick in der
Einleitung:“Nicht bekannt ist hingegen, wie viele Moscheen es
hierzulande überhaupt gibt. Und auch die Frage, wie sich Moschee
Gemeinden in Deutschland finanzieren, ist nicht einfach zu
klären.“
Sind es vier oder fünf Millionen Muslime in Deutschland Herr Pick?
Warum schreibt er in der Einleitung die Unwahrheit.
Ulrich Pick schreibt:
„Die Frage, wie viele Muslime wirklich regelmäßig in die deutschen
Moscheen gehen, muss also offenbleiben „.
Meine Fragen: Warum ist es für den Autor Ulrich Pick so wichtig zu
wissen wie viele Muslime in die Moscheen gehen?
Welche Gefahr oder welche Probleme sieht Ulrich Pick weil er nicht
weiß wie viele Muslime in die Moscheen gehen?
Ulrich Pick schreibt:
“Verbände und Moschee Gemeinden, die tun natürlich einen Teufel,
das offenzulegen. Sie können jetzt nicht in eine Moschee
Gemeinschaft gehen oder in einen Verband und sagen: ‘Jetzt
erzählen Sie mir doch mal bitte, von wem Ihre Finanzen kommen’.
Die Antwort wird immer sein: ‘Spenden!’ Spenden aus den Reihen der
eigenen Mitglieder. Und das ist ein Feld, über das nicht gerne
geredet wird.”
Meine Frage:Sind Verbände und Moscheen Gemeinden gesetzlich
verpflichtet ihre Finanzpläne der Öffentlichkeit zugänglich zu
machen?
Ulrich Pick schreibt:
„Da die meisten Muslime hierzulande eher als finanzschwach gelten,
wird deshalb vermutet, dass ein Großteil des Geldes, mit dem die
deutschen Moscheen unterhalten werden, aus dem Ausland kommt“.
Meine Frage: Wie kommt Ulrich Pick auf den Zusammenhang das
Muslime als „…eher finanzschwach gelten,….“ und „…dass ein
Großteil des Geldes, mit dem die deutschen Moscheen unterhalten
werden, aus dem Ausland kommt“.
Ulrich Pick schreibt:
„Die Imame ihrer knapp 1.000 Moscheen sind türkische Staatsbeamte,
die von Ankara entsandt und bezahlt werden“.
Ist dem Autor Ulrich Pick bekannt das die Deutschen Bischöfe
Staatsbeamten Status haben.(ca. 50 Würden Träger bei Katholiken
und Protestanten)vom deutschen Staat bezahlt werden?
Ulrich Pick schreibt:
“Sicherlich wäre eine Möglichkeit, dass ähnlich wie bei den
Kirchen unser Staat eben auch da Steuern erhebt. Man müsste
Moscheen wahrscheinlich auch bezuschussen, weil die Mitglieder oft
deutlich ärmer sind als die Mitglieder in Kirchen. Also, man
müsste sich sicherlich Gedanken machen, wie diese Moscheen
finanziert werden.”
Meine Fragen:
Ist dem Autor Ulrich Pick bekannt das nicht der Staat die
Kirchensteuer erhebt sondern die Kirchen das gesetzliche Recht
haben Steuern zu erheben?
Und mit Behauptungen, konstruierten Zusammenhängen und fehlerhaft
“schleppt” sich der Beitrag bis zum Ende.
Der Hintergrund von Ulrich Pick verstößt gegen § 11 Des
Rundfunkstaatsvertrages.
Ulrich Pick suggeriert dem Hörer das es eine Gefahr und Problem
ist,nicht zu wissen wie viele Muslime in wie viel Moscheen gehen.
Und im Jahr 2016 konstruiert Ulrich Pick eine Bedrohung die von
diesen Moscheen ausgehen könnte. Das ist extrem bösartig vom
Autor.
Der Beitrag ist Anti islamistisch, hat keine “Relevanz”,ist
Boulevard Journalismus und letztens:völlig uninteressant!
Nein, am übelsten ist für mich die Erkenntnis:Das ist kein
Einzelfall beim DLF, das ist systematisch.Seit ca. 2010 nehme ich
einen Abbau der journalistischen Qualität war.
In einem Zusammenhang möchte ich an folgende Forderung der KEF
hinweisen:
“Das Deutschlandradio kann zum 20. Bericht keinen klaren Nachweis
von Wirtschaftlichkeit und
Sparsamkeit erbringen. Die Kommission erwartet, dass das
Deutschlandradio zum 21. Bericht entsprechende
Anstrengungen zu wirtschaftlichem und sparsamem Verhalten
nachweist”.
Dem Autor Ulrich Pick ist bestimmt das „Bekenntnis“ des
Intendanten Willi Steul aus dem Jahr 2010 oder 2011 bekannt.
In der Sendung “Hörer fragen den Intendanten” antwortete Willi
Steul 2010 oder 2011 auf die Kritik von zwei Hörern über zu viel
Religion im DLF und die Kritik eines Hörers über das Fehlen von
Islamischer Religion im DLF:”Das Deutschlandradio ist ein
christlich abendländisches Radio. Und das bleibt auch so.”
Ich erinnere den DLF an seine im Rundfunkstaatsvertrag
festgeschriebene Pflicht der Integration aller gesellschaftlichen
Schichten in Europa und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der
Bundesrepublik herzustellen.
Der DLF braucht eine Rückbesinnung auf Qualität und viel mehr
Objektivität in der Berichterstattung.
Mehr als 50% der Hörer beim DLF sind über 60 Jahre alt.Ihre
Hörerschaft vergreist.
Der DLF sollte anfangen mit einer Modernisierung des Programms und
endlich junge Erwachsene als Zielgruppe entdecken.
Beim Deutschlandfunk gibt es keinen ausländischen
männlichen/weiblichen Moderator/Sprecher!!!
Warum?
Es gibt beim DLF keinen männlich/weiblichen Moderator/Sprecher mit
Dialekt.
Warum?
Hier mein beitragsfreier Vorschlag an den DLF:
Stellen sie männliche/weibliche Moderatoren/Sprecher ein die einen
ausländischen Akzent haben. Das hat mehr Integrationskraft als
1000 Sendungen „Koran erklärt“.
Mein Fazit:
„Der DLF ist ein Radiosender für „christliche Beamte außer
Dienst,die Fernreisen,Autos,Richard Wagner und ihr Aktiendepot
lieben“.
Mit freundlichen Grüßen
Don Mudra

was sagst du dazu

Politiker kommen und gehen-ROTE FLORA bleibt

don mudra 11:44


was sagst du dazu

NO LOGO!

don mudra 11:42


was sagst du dazu

DLF-Das Radio für christliche Anti Islamisten.

don mudra 11:40
Sehr geehrte Damen und Herren,
der DLF und besonders die DLF Nachrichten sind die
Rundfunkgebühren nicht mehr wert.
In den letzten Jahren hat sich der DLF zu einem Sparten Radio
entwickelt.
Der DLF ist das Sprachrohr der christlich Anti islamistischen
Hörer,mit Aktiendepot und einer Dauerkarte für Klassik aller Art
geworden.
Ich fordere sie auf ihrer gesetzlichen Pflicht nachzukommen und
ein Programm für alle Menschen in Deutschland zu machen.
Es würde den Rahmen dieser Email sprengen wenn ich auf alle die
falschen,diskriminierenden,verschwiegenen und lästigen Beiträgen
in den Nachrichten und verschiedenen Sendungen eingehen würde.
Sie können aber auf Wunsch meinen kostenpflichtigen Bericht „DIE
AKTE DLF“ für 10 Euro erwerben.
Mit freundlichen Grüßen
Don Mudra
05.Juli 2017

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